Tuttle, Strässle, switzerland, design, Designer

Paul Tuttle entschloss sich im 2. Weltkrieg nach einem Indien-Einsatz mit der Amerikanischen Luftwaffe, konsequent seinen eigenen Weg des Selbstausdrucks zu verfolgen. Nach Studien am Art Center College in Pasadena und der Arbeit als Architekt und Designer bei Alvin Lustig, in Frank Lloyd Wright`s Taliesin West, bei Welton Becket & Associates, Knoll Interational und Doetsch Grether & Cie entwirft Paul Tuttle seit 1967 Möbel für Strässle.

Paul Tuttle decided in World War II after an India employment with the American Air Force to pursue consistently his own way of the self expression. Accordin to studies at the Art Center College in Pasadena and the work as architect and designer with Alvin Lustig, in Frank Lloyd Taliesin West, with Welton Becket & Associates, Knoll international and Doetsch Grether & Cie sketches Paul Tuttle since 1967 furniture for Strässle.

„Junge Leute brauchen Designer mit jungem Geist. Ehrlich gesagt fühle ich mich am besten mit jungen Leuten.“

„Young people need designers with young spirit. Jeepers, I never feel better than with young people!“

 
   
eichenberger, Designer,  Schweiz

Hans Eichenberger ist seit Jahren in der Schweizer Designszene bekannt. Ausgebildet als Schreiner und Zeichner, 1950/51 in Paris, eröffnete er 1952 sein Atelier in Bern. Er entwarf Einrichtungen für Banken, Restaurants, Verkaufsläden sowie Galerien und Ateliers, und war über Jahre in Entwicklungsteams für SBB-Waggons und Ski-Sicherheitsbindungen tätig. Hans Eichenberger ist mit Modellen in den Kollektionen Röthlisberger, Dietiker, de Sede, Swiss Design, Wogg und seit 1978 bei Strässle beteiligt. Er ist in Sammlungen des Museum of Modern Art New York, des Vitra Design Museum Weil sowie des Museums für Gestaltung in Zürich vertreten.
Was an der Arbeit von Hans Eichenberger besonders auffällt, ist ihre selbstverständliche äussere Erscheinung und der knappe Einsatz der Mittel, mit denen ein Problem gelöst oder eine Leistung erzielt wird.

Hans Eichenberger is well-know for years in the Swiss Design scene. Trained as carpenter and draughtsman, 1950/51 in Paris, he opened his studio in Berne in 1952. He sketched equipments for banks, restaurants, sales shops as well as galleries and studios, and was active over years in development teams for SBB carriages and ski securitybindings. Hans Eichenberger is involved with models in the collections Roethlisberger, Dietiker, de Sede, Swiss Design, Wogg and since 1978 with Strässle. He is represented in collections of the Museum of Modern Art in New York, the Vitra Design Museum Weil as well as the museum for organization in Zürich. Which is particularly noticeable at the work of Hans Eichenberger, his natural outside feature and the scarcity employment of the means, which a problem is solved or an achievement is obtained.
„Die Kunst des Vereinfachens ist das Weglassen der Künstlichkeiten.“
„Simplification ist the art of omitting artifice.“

 
 
   

ballendat, Designer,  Schweiz

 

Martin Ballendat, Jahrgang 1958, studierte Industrial Design an der Folkwang Schule Universität Essen. Er war über zehn Jahre im leitenden Management im Büro-und Objektmöbelbereich tätig. 1993 gründete Martin Ballendat sein Büro „Design Ballendat“ und weitete damit seine gestalterischen Aktivitäten auf den Wohn-, Glas und Tablewarebereich aus. Heute gehört er mit über 30 Designauszeichnungen zu den Führenden der Branche. Sein mittlerweile zehnköpfiges Designbüro arbeitet für namhafte Hersteller wie Tonon (I), Wittmann (A), Hülsta (D), WK (D), Wiesner Hager (A), Dauphin (D), Inn Crystal und Strässle.
Martin Ballendat unterrichtet zudem als Dozent für Industrial Design an der Fachhochschule Graz.

Martin Ballendat, class 1958, studied Industrial Design at the Folkwang school University of Essen. He was active over ten years in the office and object furniture range. 1993 created Martin Ballendat his office „Design Ballendat“ and widened thereby his formative activities on live-, glass and tablearticlesrange out. Today he belongs over 30 design honors to the prominent industry. His design office with ten persons works meanwhile for takeful manufacturers such as Tonon, Wittmann, Hülsta, WK, Wiesner Hager, Dauphin, Inn Crystal and Strässle. Martin Ballendat informs besides as lecturer in Industrial Design at the professional school Graz.

„Es geht darum, gestalterisch eigenständige aber unaufdringliche sympathische Produkte mit selbstverständlicher Funktionalität zu schaffen, mit geradliniger Formensprache: formal reduziert und ohne Schnickschnack.“

„It concerns to create formatively independent however unobstrusive sympathetic products with natural functionality with straigth-line stylistic idiom: formally reduced and without, Schnickschnack.“

 
   
   
heiliger, Designer,  Schweiz


Stefan Heiliger wurde 1941 in Berlin geboren und ist ein Meister der Relaxsessel. Sein Studium absolvierte er an der Hochschule für Gestaltung in Ulm sowie bei Prof. Wilhelm Wagenfeld in Stuttgart. Heiliger arbeitet pragmatisch und bietet Qualität für einen breiten Markt, indem er Dinge entwirft, die Nutzungsgeschichte schreiben und schreiben werden. Schnelllebige Spielereien und Designkult sind ihm zuwider.


Stefan Heiliger was born in 1941 in Berlin and is a master of the relaxing chairs. He completed his study at the university for organization in Ulm, as well as with Professor Wilhelm Wagenfeld in Stuttgart. Heiliger works pragmatically and offers quality for abroad market, by sketching things, which write use-history and will write.

 
   
althaus, Designer,  Schweiz


Nach einem Innenarchitekturstudium ging er bei Kurt Ziehmer in die Lehre. Mit seinen Entwürfen, möchte er eine möglichst grosse Zielgruppe ansprechen. Im Gegensatz zu anderen Designern denkt Thomas Althaus weit über den reinen Entwurf hinaus. Er entwickelt nicht nur Modelle, sondern liefert die Marketing-Idee gleich mit. Er betrachtet Vorgaben als Herausforderung und nicht als Manko.

After an interior decoration study he went with Kurt Ziehmer into the teachings. With his drafts, he would like to address a large target groups as possible. Contrary to other designers Thomas`s existing building thinks the far beyond pure draft. He does not ontly develope models, but provide equal marketing idea. He regards defaults as challenge and not as deficiency.


„Um Produkten am Markt eine Chance zu geben, muss man eine möglichst grosse Zielgruppe treffen.“


„In order to give to products at the market a chance, one must meet a large target group as possible.“

 
   
braun-maniatis, Designer,  Schweiz


Nicolas Maniatis (geb. 1964) und Jürgen Braun (geb. 1966) gründeten 1998 braun maniatis design.

Kennengelernt hatten sich die beiden Designer 1992 als Ateliernachbarn in Stuttgart. In den Folgejahren realisierten sie verschiedene Projekte in den Bereichen Bildhauerei, Design und Innenarchitektur. Gestaltung und Konzeption von Ladeneinrichtungen und Messeständen für renommierte Unternehmen brachten die ersten Erfolge.

Die gemeinsame Leidenschaft für Möbel führte zum heutigen Schwerpunkt der Atelierarbeit: Im Vordergrund steht die Entwicklung neuartiger Sitzkonzepte im Polstermöbelbereich. Die ersten Serienmodelle dieser Zusammenarbeit wurden auf der IMM Köln 1999 und 2000 der Fachwelt vorgestellt und erregten grosse Aufmerksamkeit. Mittlerweile verwirklicht braun maniatis design mit führenden europäischen Möbelherstellern neue Sitzideen


Nicolas Maniatis (born 1964) and Jürgen Braun (born 1966) created 1998 braun maniatis design. The two designers acquanited themselves as studio neighbours in 1992 in Stuttgart.

Organizations and conception of shop mechanisms and exhibition booths for renowned enterprises brought first successes. The common passion for furniture led to the today`s emphasis of the studio work:

The development of new seat concepts within the pad furniture range is the center of attention. The first standard models of this co-operation were introduced in Cologne 1999 and 2000 at the IMM to the professional world and excited a large attention. Meanwhile braun maniatis design with prominent European furniture manufacturers carries out new seat ideas.

 
braun-maniatis, Designer,  Schweiz